PES - Personalmanagement im Rahmen Erweiterter Selbstständigkeit von Schulen 

(ehem. Projekt Erweiterte Selbstständigkeit)

Mit Einführung dieses Projektes vor einigen Jahren wollte das Land Rheinland-Pfalz ausgewählten Schulen (auf freiwilliger Basis) die Möglichkeit bieten, im Vertretungsfall schnell selbst geeignete Vertretungskräfte zu finden, um drohenden Unterrichtsausfall zu verhindern.  

  

Damit einher ging im Wege der Delegation die Berechtigung an die Schulleitungen, im Namen des Landes Rheinland-Pfalz vor Ort selbst Arbeitsverträge schließen zu dürfen. Damit wurde die alleinige Verantwortung und Zuständigkeit für alle mit einem Vertragsabschluss zusammenhängenden Fragen auf die Schulen und somit auch auf die örtlichen Personalvertretungen (ÖPR) übertragen.  

Auch wenn das Land immer wieder beteuert, die Schulen seien hinreichend qualifiziert, diese neuen Aufgaben sach- und fachgerecht zu erledigen, so haben wir sowohl aus Anfragen von Schulleitungen als auch von Personalvertretungen gänzlich andere Wahrnehmungen.

 

Seit dem 01.08.2014 sind alle öffentlichen weiterführenden Schulen verpflichtet, sich als PES-Schule selbst zu organisieren. Grundschulen mit GTS-Angebot oder Grundschulen als Schwerpunktschulen "können" von diesem Angebot Gebrauch machen.

 

Die Entscheidung, ob eine solche Grundschule dieses "Angebot" annehmen will, trifft die Gesamtkonferenz unter Beachtung der Rechte des ÖPR gemäß LPersVG.

 

PES wird Regelbetrieb

 

  

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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